Ausstellungsarbeit. Preisträger des 1. Grades des Allrussischen Festivals-Wettbewerbs freier Künstler „Apotheose“ (Moskau, Kategorie „Autormalerei“).
Beschreibung:
Dieses monumentale Ölgemälde ist der Prolog und Ursprung des großen konzeptuellen Projekts ‚Das Haus, in dem man die Stille hört‘. Genau aus diesem Werk, das die Tektonik der Stämme von I. Schischkin und die Licht-Schatten-Vibration der Luft von I. Korowin geerbt hat, entstand die gesamte nachfolgende Aquarellserie ‚Tagebücher der Zustände‘.
‚Der Pfad von Paustowski‘ ist eine visuelle Erforschung der Mittagshitze im Wald und absoluter Gelassenheit. Sättigte ultramarine Schatten kontrastieren mit den sonnenbeschienenen orange-ockerfarbenen Kiefernstämmen und lassen die Luft förmlich vibrieren. Der Blick des Betrachters stößt nicht an eine undurchdringliche Waldwand, sondern wird eingeladen, dem Waldpfad in die Tiefe zu folgen – zu einem Streifen hellen Himmels, der einen sicheren Raum und die Rückkehr zu sich selbst verspricht. Wie Paustowski selbst schrieb: ‚Und wenn ich manchmal bis hundert Jahre leben möchte, dann nur, weil ein Leben nicht ausreicht, um die ganze Schönheit und heilende Kraft unserer russischen Natur vollständig zu erfahren.‘
Das Werk besitzt einen hohen Sammler- und Investitionswert als ausgezeichnete Leinwand-Gewinnerarbeit.
Ausstellungsarbeit. Preisträger des 1. Grades des Allrussischen Festivals-Wettbewerbs freier Künstler „Apotheose“ (Moskau, Kategorie „Autormalerei“).
Beschreibung:
Dieses monumentale Ölgemälde ist der Prolog und Ursprung des großen konzeptuellen Projekts ‚Das Haus, in dem man die Stille hört‘. Genau aus diesem Werk, das die Tektonik der Stämme von I. Schischkin und die Licht-Schatten-Vibration der Luft von I. Korowin geerbt hat, entstand die gesamte nachfolgende Aquarellserie ‚Tagebücher der Zustände‘.
‚Der Pfad von Paustowski‘ ist eine visuelle Erforschung der Mittagshitze im Wald und absoluter Gelassenheit. Sättigte ultramarine Schatten kontrastieren mit den sonnenbeschienenen orange-ockerfarbenen Kiefernstämmen und lassen die Luft förmlich vibrieren. Der Blick des Betrachters stößt nicht an eine undurchdringliche Waldwand, sondern wird eingeladen, dem Waldpfad in die Tiefe zu folgen – zu einem Streifen hellen Himmels, der einen sicheren Raum und die Rückkehr zu sich selbst verspricht. Wie Paustowski selbst schrieb: ‚Und wenn ich manchmal bis hundert Jahre leben möchte, dann nur, weil ein Leben nicht ausreicht, um die ganze Schönheit und heilende Kraft unserer russischen Natur vollständig zu erfahren.‘
Das Werk besitzt einen hohen Sammler- und Investitionswert als ausgezeichnete Leinwand-Gewinnerarbeit.