Meine Arbeiten sind der Versuch, einen Raum der Begegnung mit traumatischen Erfahrungen zu schaffen: mit einer im Körper lebenden Erinnerung, die verdrängte Zustände öffnet. Durch die Doppelgänger-Figur erlebe ich das, was verboten war, und öffne einen Raum für den Betrachter, in dem er auch seine eigenen Empfindungen begegnen kann.
Ursprünglich schuf ich großformatige grafische Arbeiten mit Soße, gefüllt mit marginalen Zuständen, die so eng in einen Rahmen gepackt waren, dass sie sich eingeengt fühlten. Diese Dichte und innere Spannung führten mich zum Thema Erinnerung und persönliches Archiv: Ich suchte Berührungspunkte zwischen fremder und eigener Geschichte, übertrug sie auf Leinwände, legte Figuren übereinander und schuf einen Präsenzraum für all das, was komprimiert und verdrängt war.
Im Laufe der Zeit kam ich zu der Wahrnehmung des Menschen als Gefäß der Erinnerung – körperlich, sozial, persönlich – und zu einem Dialog mit dem, was im Inneren erklingt. Das führte zu einem neuen Werkzyklus: Es trat Farbe hinzu, die zuvor fehlte, Körperlichkeit wurde spürbar, und das Existenzielle nahm wieder einen vorrangigen Platz ein.
Ich denke durch klassische Malerei und traditionelle Materialien – Leinwand, Öl, Ton, Garn. Sie werden zu Trägern der Erinnerung. Durch sie entfalte ich die Verflechtungen von Vergangenheit und Gegenwart, die im Körper bewahrt werden.
In meinen Arbeiten überlagern sich Figuren und schaffen emotionale Reigen. Doch während sie vor hundert Jahren noch durch das Gemeinsame Halt gaben, sind meine auf sich selbst zurückgezogen.
Ich fragmentiere Körperteile, verwandle die Leinwand in ein „privates Objekt“ und fixiere Brüche in körperlichen Strömen. Manchmal binde ich die Arbeiten ein und schaffe ein Netz angespannter Knoten, das den Körper umschlingt. Hände werden zum Konzentrationspunkt des Schmerzes und zum Symbol der Möglichkeit selbstständiger Heilung.
Tonskulpturen formen beunruhigende Kompositionen, wie Ahnen, die aus der Erde kommen: Sie bleiben zugleich Stütze und Begrenzung – halten und tragen zugleich.
Indem ich mit Erinnerung, Körperlichkeit und verdrängten Erfahrungen arbeite, entwickle ich eine Praxis im Kontext zeitgenössischer affektiver und posttraumatischer künstlerischer Strategien, in denen das Material weniger als Bild denn als Träger von Information oder Erfahrung wichtig ist.
Trotz der Vielfalt der Ansätze und Materialien bewahrt meine Kunst eine persönliche Prägung und bleibt ein sicherer Raum, in dem das Verborgene im Inneren lebendig wird und der Betrachter seinen eigenen Affekten begegnet und sie erlebt.
Meine Arbeiten sind der Versuch, einen Raum der Begegnung mit traumatischen Erfahrungen zu schaffen: mit einer im Körper lebenden Erinnerung, die verdrängte Zustände öffnet. Durch die Doppelgänger-Figur erlebe ich das, was verboten war, und öffne einen Raum für den Betrachter, in dem er auch seine eigenen Empfindungen begegnen kann.
Ursprünglich schuf ich großformatige grafische Arbeiten mit Soße, gefüllt mit marginalen Zuständen, die so eng in einen Rahmen gepackt waren, dass sie sich eingeengt fühlten. Diese Dichte und innere Spannung führten mich zum Thema Erinnerung und persönliches Archiv: Ich suchte Berührungspunkte zwischen fremder und eigener Geschichte, übertrug sie auf Leinwände, legte Figuren übereinander und schuf einen Präsenzraum für all das, was komprimiert und verdrängt war.
Im Laufe der Zeit kam ich zu der Wahrnehmung des Menschen als Gefäß der Erinnerung – körperlich, sozial, persönlich – und zu einem Dialog mit dem, was im Inneren erklingt. Das führte zu einem neuen Werkzyklus: Es trat Farbe hinzu, die zuvor fehlte, Körperlichkeit wurde spürbar, und das Existenzielle nahm wieder einen vorrangigen Platz ein.
Ich denke durch klassische Malerei und traditionelle Materialien – Leinwand, Öl, Ton, Garn. Sie werden zu Trägern der Erinnerung. Durch sie entfalte ich die Verflechtungen von Vergangenheit und Gegenwart, die im Körper bewahrt werden.
In meinen Arbeiten überlagern sich Figuren und schaffen emotionale Reigen. Doch während sie vor hundert Jahren noch durch das Gemeinsame Halt gaben, sind meine auf sich selbst zurückgezogen.
Ich fragmentiere Körperteile, verwandle die Leinwand in ein „privates Objekt“ und fixiere Brüche in körperlichen Strömen. Manchmal binde ich die Arbeiten ein und schaffe ein Netz angespannter Knoten, das den Körper umschlingt. Hände werden zum Konzentrationspunkt des Schmerzes und zum Symbol der Möglichkeit selbstständiger Heilung.
Tonskulpturen formen beunruhigende Kompositionen, wie Ahnen, die aus der Erde kommen: Sie bleiben zugleich Stütze und Begrenzung – halten und tragen zugleich.
Indem ich mit Erinnerung, Körperlichkeit und verdrängten Erfahrungen arbeite, entwickle ich eine Praxis im Kontext zeitgenössischer affektiver und posttraumatischer künstlerischer Strategien, in denen das Material weniger als Bild denn als Träger von Information oder Erfahrung wichtig ist.
Trotz der Vielfalt der Ansätze und Materialien bewahrt meine Kunst eine persönliche Prägung und bleibt ein sicherer Raum, in dem das Verborgene im Inneren lebendig wird und der Betrachter seinen eigenen Affekten begegnet und sie erlebt.