Wenn Kunst eine Küche wäre, würde Яна Арутюнова einen surrealistischen Salat zubereiten – ihre Leinwände vermischen Realität mit Fantasie. Autodidaktin, die Kanons ignoriert, erschafft sie Welten, in denen Naivität mit Abstraktion spielt.
Über die Methode: „Ich experimentiere. Acryl ist für mich wie Atem: mal erstarrt er in naiven Silhouetten, mal explodiert er in abstrakten Strichen. Schatten sind hier ganze Geschichten: vom azurblauen Lachen bis zur granatroten Traurigkeit. Licht ist hier Musik: vom perlmuttfarbenen Morgengrauen bis zum bernsteinfarbenen Sonnenuntergang. Die Leinwand ist ein Tagebuch, auf dessen jeder Seite im Dialog mit der Farbe Neues entsteht.“
Über Stil und Mission: „Mein Ziel ist es, den Betrachter dazu zu bringen, das Ungewöhnliche im Gewöhnlichen zu sehen. Kunst ist für mich eine Brücke zwischen Realität und Fantasie, eine Einladung zum Spiel mit der Wahrnehmung der Welt. Meine Farben sind eine Brücke zwischen ‚was ist‘ und ‚was sein könnte‘.“
P.S. „Im Atelier herrscht kreative Unordnung: Der Geruch frischer Farbe mischt sich mit dem Aroma von Kaffee, auf dem Boden sind Spuren zögernder Pinselstriche. Hier warten Ideen wie leise Melodien darauf, auf der Leinwand gespielt zu werden. Ich suche nicht nach Perfektion – ich suche den Funken. Wenn meine Bilder jemanden dazu bringen zu sagen: ‚Das fühle ich auch so!‘ – dann haben die Farben nicht gelogen.“
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