Ich habe den Weg zur Kunst nicht gewählt – er hat mich selbst in dem Moment gewählt, als alles Äußere zu zerfallen begann. Früher leitete ich ein Produktionsunternehmen und baute Spielplätze im ganzen Land. Doch dann kam die Krise – Krankheit, Verlust, die fast vollständige Zerstörung meines früheren Lebens. Und in diesem inneren Chaos nahm ich zum ersten Mal einen Pinsel in die Hand. Ich begann zu malen, nicht für Galerien oder Anerkennung. Sondern um zu atmen. Zu heilen. Um mich wieder lebendig zu fühlen.
Seitdem ist das Malen mein Weg.
Ein Weg zurück zu mir selbst.
Ein Weg zur Stille, zum Licht, zu dem inneren „Zuhause“, das wir im Trubel des Alltags oft verlieren.
Meine Kunst handelt von Unterstützung. Unterstützung in mir selbst, in meinen Vorfahren, in meinem Heimatland. Von der Natur als Quelle und Erinnerung. Vom Leben in all seinen Tiefen. Ich glaube nicht an Kunst um der Form willen. Was für mich zählt, sind Gefühle, Empfindungen. Ehrlichkeit ist wichtig. Es ist wichtig, dass ein Gemälde atmen kann. Dass es unterstützt, wärmt, Kraft gibt.
Ich höre oft von Betrachtern, dass die Bilder in den Gemälden Frieden schenken, die Seele wärmen, inspirieren und ein Gefühl innerer Unterstützung vermitteln – besonders denen, die Krisenzeiten durchlebt haben. Und das ist für mich das höchste Lob.
Ich habe den Weg zur Kunst nicht gewählt – er hat mich selbst in dem Moment gewählt, als alles Äußere zu zerfallen begann. Früher leitete ich ein Produktionsunternehmen und baute Spielplätze im ganzen Land. Doch dann kam die Krise – Krankheit, Verlust, die fast vollständige Zerstörung meines früheren Lebens. Und in diesem inneren Chaos nahm ich zum ersten Mal einen Pinsel in die Hand. Ich begann zu malen, nicht für Galerien oder Anerkennung. Sondern um zu atmen. Zu heilen. Um mich wieder lebendig zu fühlen.
Seitdem ist das Malen mein Weg.
Ein Weg zurück zu mir selbst.
Ein Weg zur Stille, zum Licht, zu dem inneren „Zuhause“, das wir im Trubel des Alltags oft verlieren.
Meine Kunst handelt von Unterstützung. Unterstützung in mir selbst, in meinen Vorfahren, in meinem Heimatland. Von der Natur als Quelle und Erinnerung. Vom Leben in all seinen Tiefen. Ich glaube nicht an Kunst um der Form willen. Was für mich zählt, sind Gefühle, Empfindungen. Ehrlichkeit ist wichtig. Es ist wichtig, dass ein Gemälde atmen kann. Dass es unterstützt, wärmt, Kraft gibt.
Ich höre oft von Betrachtern, dass die Bilder in den Gemälden Frieden schenken, die Seele wärmen, inspirieren und ein Gefühl innerer Unterstützung vermitteln – besonders denen, die Krisenzeiten durchlebt haben. Und das ist für mich das höchste Lob.