Alles begann damit, dass Ende des Sommers, natürlich im August, eines Abends ein Stern fiel. Es scheint ein gewöhnlicher Vorfall zu sein – wie viele fallen schon! Doch in diesem Fall gab es eine Besonderheit.
Ein Junge sah ihn und schaffte es, sich etwas zu wünschen. Und der Wunsch war nur einer: Künstler zu werden. Und zu versuchen, unser graues Leben in die Farben zu tauchen, die er immer im Traum gesehen hatte. Der Junge wollte nicht nach Wahrheit, Erkenntnis oder Ähnlichem suchen. Er strebte danach, die Schönheit zu teilen, die ihm im Traum erschien. Es machte ihn traurig, dass er diese Schönheit nicht teilen konnte. Dieses scharfe Gefühl, einen Schatz zu besitzen, zu teilen. So führte der einfache Fakt des Sterns, der fiel, und des Besitzes eines Schatzes dazu, dass der Junge in der Kunstschule landete, danach am Surikow-Institut, und schließlich auf eine freie Reise, in der er, inzwischen Künstler, das teilt, was er im Traum sieht. Und die Träume verschwanden nicht. Denn nichts ist bitterer als eine verpasste Gelegenheit.
Ausstellungen
Europa, Hongkong, Einzelausstellungen, Gruppenausstellungen, in Moskau und Russland, Werke in privaten Galerien Europas, Amerikas, Hongkongs, in Museen Russlands, Amerikas....
Mitglied des Künstlerverbands, des Internationalen Kunstfonds, des Berufsverbands der Künstler. Seit 2010 leite ich kreative Werkstätten an der Perotti Kunstschule. Im Jahr 2022 erschien mein Buch „WIE ein Künstler denkt“.
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